Neue Mieter

Wir freuen uns über positive Nachrichten aus dem Immobilienbereich unserer Gemeinde:

• Gemeindezentrum: 
In den ehemaligen Räumen der Kita »4 Jahreszeiten«, welche vor ca. einem Jahr ausgezogen ist, hat nun eine ortsansässige Tagesmutter zum 1. Juli 2026 ihren Betrieb aufgenommen.
• Pfarrhaus:
Nach fast vier Jahren Leerstand zieht hier zum 1. August 2026 eine junge Familie ein und füllt nun die Wohnung wieder mit Leben.
Vermietungen sind immer ein Gewinn für unser Gemeindewohl:
Die Mieteinnahmen leisten einen wichtigen Beitrag, um unsere Gebäude zu erhalten und künftige Projekte für die Gemeinschaft zu finanzieren.
Ein herzliches Willkommen allen neuen Mietern. Mögen sie unsere Gastfreundschaft und Gottes Gegenwart in unseren Gebäuden spüren.

A. Wolf

Baustelle im GZ

Nach 25 Jahren intensiver Nutzung werden die pflegeintensiven Holzfenster und Fassadenteile unseres GZ erneuert. Um künftige Instandhaltungskosten zu senken und die Wärmedämmung zu verbessern, kommen wartungsfreie  Aluminium-Verbundfenster, neuer Putz und moderne Blechfalz-Elemente zum Einsatz. Das regelmäßige Streichen entfällt damit dauerhaft. Die Gesamtkosten von ca. 160 000€ werden zum Großteil durch einen Zuschuss der Landeskirche sowie aus Rücklagen des Gebäudes und des Kirchspiels finanziert.

Konfirmation

Auch wenn es schon etwas her ist: Die Begeisterung über unseren  Konfirmations- und Taufgottesdienst hallt immer noch ein bißchen nach.
12 Jugendliche feierten ihre Konfirmation und zwei Taufen machten das Fest perfekt.
Unter dem Thema "Das Glaubensleben als Wanderung" blickte die Predigt von Pfarrerin Lentz auf Abrahams vielfältige Lebenswege. Der Kirchenvorstand wünschte den Jugendlichen mit passenden Grußworten einen gesegneten Start in diesen neuen Lebensabschnitt. Denn ein Leben mit Jesus hat Höhen und Tiefem, doch man ist nie allein. Gott wandert mit, weitet den Blick für seine Wunder und schenkt uns Mitwanderer, die einander stützen, Halt geben und, wenn es nötig wird, auch mal aufeinander warten.
Der Gottesdienst, harmonisch und wunderbar begleitet von unserer Jugendband, war voller Gänsehautmomente. Stellvertretend für die Gruppe sprach Rosalie berührende Dankesworte an die Leiter, Teamer und Eltern, speziell bedacht wurden die Mamas, als Dankeschön gab es für sie Rosen. Die große Überraschung kam von den Eltern, die heimlich das Lied "Schön, dass es dich gibt" von Martin Pepper einstudiert hatten und für ihre Kinder ein echtes Liebesversprechen sangen. Jugendmitarbeiter Marvin lud mit unseren JG´lern zur großen JG- Auftaktparty ein - der perfekte Startschuss für die Zeit in der Jungen Gemeinde.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Tag unvergesslich gemacht haben.
Unseren Konfirmierten und Getauften wünschen wir für ihre Lebenswanderung alles Gute und Gottes Segen!
 
A. Wolf

Frauentreff

Frauentreff & Frauenabendbrot

... entstand vor über 27 Jahren. Damals trafen sich Mütter mit ihren Kleinkindern zum Mutter - Kind - Kreis. Als im Sommer 1998 mehrere Kinder in den Kindergarten wechselten und so manche Mutter wieder in ihren Beruf zurückkehrte, wuchs
der Wunsch, sich nicht aus den Augen zu verlieren und lieb gewordene Kontakte und Freundschaften zu vertiefen. So war der »Frauentreff« geboren. Von Anfang an war es uns wichtig, miteinander über Themen des Lebens und Alltags auf der
Grundlage unseres christlichen Glaubens ins Gespräch zu kommen. Im Laufe der Jahre entstanden auch einige gute Traditionen, wie zum Beispiel unser alljährlicher Sommerausflug mit Kirchenbesichtigung und anschließendem Restaurantbesuch,
der Genießerabend in einer christlichen Buchhandlung und eine gemütliche Weihnachtsfeier mit »Wichteln«. Inzwischen sind aus uns jungen Müttern zum Teil Großmütter geworden. Es gibt keine Altersgrenze bei uns 
(zurzeit sind wir zwischen 38 und 70+ Jahre). Aber die gute Gemeinschaft und das regelmäßige Treffen am 2. Mittwoch im Monat ab 19.30 Uhr (meist im GZ) sind uns nach wie vor wichtig. Fast parallel zum »Frauentreff«
entstand auch der Wunsch nach einer missionarischen Veranstaltung für Frauen, die den christlichen Glauben noch nicht kennen. Es sollte ein Abend werden, an dem Frauen in angenehmer Atmosphäre bei einem kleinen Abendbrot
ein Referat zu lebensnahen Themen hören und darüber ins Gespräch kommen können. Gemeinsam mit den Frauen der Ev.-Freikirchl. Gemeinde startete das erste Frauenabendbrot im März 1999 in der Cafeteria des Altenheims. Damals waren
35 Frauen gekommen. Inzwischen findet das Frauenabendbrot 2–3-mal jährlich meist in der Aula der Grundschule statt. Durchschnittlich 80-100 Frauen hören in all den Jahren 70 Vorträge zu Themen wie »Abschiede in unserem 
Leben », »Die Macht der Gedanken«, »Humor ist, wenn Frau trotzdem lacht«, über Beziehungen zwischen Müttern und Töchtern, Ehepartner, über Kommunikation und seelische Wunden. Es sprachen Referenten wie Sabine Ball aus der Dresdner Neustadt, Doris Schulte von Bibel TV oder der Journalist Thomas Schneider von der Zeitschrift IDEA. Eines haben alle gemeinsam: Es sind Themen, die uns Frauen berühren, betreffen und manchmal zu schaffen machen.
Wir möchten weiterhin mit Frauen ins Gespräch kommen und Lebenshilfe auf der Grundlage unseres christlichen Glaubens leisten. Wir freuen uns auch über jede Frau, die neu zu uns kommt, egal ob Frauentreff oder Frauenabendbrot. Jede
ist wertvoll & willkommen.

S. Schreinert

Tel: 0152-53330519
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kofi-JG-Rüstzeit

„Glaube auf Augenhöhe“ – Eine prägende Zeit nicht nur für Konfis und JG

Über die Ostertage waren die Jugendlichen mit Marvin Jüssen (Jugendmitarbeiter) in einem Freizeitheim bei Grünheide/Berlin zur Konfi-JG-Rüstzeit. Der erste größere Einsatz über längere Zeit sorgt naturgemäß für Aufregung und birgt gleichzeitig Chancen für ein gutes Miteinander.
Aber lest selbst, was Marvin über seine erste Rüstzeit schreibt:

»Für mich war die Zeit eine ganz besondere und zugleich herausfordernde Erfahrung. Das erste Mal mit der Jugend unterwegs, musste ich mich erst in vieles hineinfinden, und dabei habe ich unglaublich viel gelernt. Von Anfang an war es mir wichtig, den Jugendlichen auf Augenhöhe zu begegnen und gemeinsam mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Zum Beispiel darüber, wie Glaube ehrlich und alltagsnah gelebt werden kann. Ich möchte vermitteln, dass ich selbst nicht perfekt bin, sondern suchend und lernend bleibe und mich viel mit Fragen rund um Jesus, Hoffnung und Identität beschäftige. Die Arbeit mit den Jugendlichen muss das Ziel haben einen Ort zu schaffen, wo man offen reden darf, Zweifel aussprechen kann und gemeinsam wächst. Echtheit, Respekt und ein gutes Miteinander sind dabei besonders wichtig.
Die Freizeit hatte den Schwerpunkt »Gebet«. Mein Ziel war es, zu zeigen, dass Gebet nichts Kompliziertes ist, sondern etwas ganz Persönliches und Ehrliches sein kann. Gebet ist unser Zugang zu Gott. Für einige Jugendliche und vor allem die Konfirmanden war das ein ganz neues Thema und sie konnten erste Schritte gehen.
Neben den inhaltlichen Einheiten sollten auch gemeinsame Erlebnisse die Gemeinschaft stärken. Wir haben viel gelacht, waren zusammen paddeln am hauseigenen See und stürmten den nahegelegenen Kletterwald. Ein Highlight war auch der Tagesausflug nach Berlin mit einer witzigen Fotochallenge.

Nicht nur die Jugendlichen, sondern auch ich nehme sehr viel für mich persönlich von der Freizeit mit und bin dankbar für diese prägende Erfahrung. Nun freue ich mich darauf, weiterhin mit der Gruppe unterwegs zu sein.

Herzliche Grüße! Marvin«

Dorothea Menzel
im Namen des stRUCKtur e. V