Dorothea Kuntzsch

Wer macht denn eigentlich jetzt die Kurrende?

Das ist eine „neue Dorothea“ und möchte sich Ihnen kurz vorstellen:
 
Seit 1985 bin ich in Dresden-Wilschdorf-Rähnitz Kantorin und leite seither dort die Kurrende. Ottendorf lernte ich in meinen Anfangsjahren durch eine gemein-sam mit Wilschdorfer Kindern gestaltete Theaterwoche kennen. Nun habe ich die Ottendorfer Kurrende übernommen und bin hier sehr freundlich empfangen worden. Besonders freue ich mich, dass ich hier wieder mit Klaus Urban und Ulrike Anhut zusammenarbeiten kann, die ich aus unserer gemeinsamen Wilschdorfer Zeit gut kenne.
Ein Herzensanliegen ist es mir, dass die Lieder, die wir in der Kurrende singen, unseren Glauben an Gott stärken und auch im Alltag in uns weiterklingen. Nun ist es wegen Corona noch schwierig mit dem Singen. Das ist sozusagen „Zukunftsmusik“. Zur Zeit singen wir erst mal nur wenig. Aber wir musizieren und tanzen gemeinsam, haben Spaß mit Rhythmus und Orff-Instrumenten. Es ist einfach schön, miteinander Musik zu machen.  Auf jeden Fall können gern noch Kinder dazukommen, - ich freue mich darauf!
Ihre / Eure Dorothea Kuntzsch

Erntedankfest 2020

Hier die Bilder der zum Erntédankfest geschmückten Kirche am 13. September 2020.
Zum Vergrößern Bilder bitte anklicken.

Studentinnen

Erfolgreicher Abschluss der beiden Studentinnen
der Evangelischen Hochschule Moritzburg

Wir freuen uns, dass unsere beiden Studentinnen der Evangelischen Hochschule Moritzburg Saskia Großmann und Vanessa Schuster, die in diesem Schuljahr Ulrike Anhut bei der Christenlehre unterstützt haben, ihre Abschlussprüfungen erfolgreich bestanden haben.
Für die beiden war es eine ganz besondere Situation. In dieser außergewöhnlichen Zeit haben sie Christenlehre über das Internet gehalten und eine besondere Aktion im Gemeindezentrum gemacht.
Wir danken allen Eltern und Kindern, die uns bei der Umsetzung der außergewöhnlichen Treffen unterstützt haben!
Und wir wünschen Vanessa und Saskia weiterhin Gottes Segen!

Gemeindeleben in der Krise

Gemeindeleben in den letzten Wochen

Die letzten Wochen waren auch für unsere Gemeinde eine große Herausforderung. Vieles, was eigentlich unsere Gemeinde ausmacht, war plötzlich nicht mehr möglich. Dennoch hatten viele Leute Ideen, wie ein Gemeindeleben weiterhin stattfinden kann:
Ulrike Anhut hat sofort eine Online-Christenlehre ins Leben gerufen. Für die Pfadfinder und die Junge Gemeinde gab es im Internet Angebote und auch viele Hauskreise haben sich mit Hilfe moderner Technik getroffen. Sogar für das Kirchenkaffee wurde eine neue Variante gefunden. Die Predigten waren wöchentlich im Internet verfügbar und der Ostergottesdienst konnte sogar ins Internet und Fernsehen übertragen werden. Und einige Helfer haben es möglich gemacht, dass unsere Kirche täglich vormittags und nachmittags geöffnet sein konnte. Wir danken allen, die sich in dieser schwierigen Zeit eingebracht haben!
Die Angebote werden nach Möglichkeit weitergeführt. Eventuell etwas eingeschränkt, da wir ja zumindest wieder Gottesdienste in unserer Kirche feiern dürfen.

Hier ist noch ein Bericht der Jungen Gemeinde:

"Der Beginn der aktuellen Kontaktbeschränkungen fiel leider direkt mit unserer geplanten "Wogele" (Woche gemeinsamen Lebens) zusammen, darum mussten wir dieses Highlight leider absagen. An Stillstand ist aber bei der Jugend nicht zu denken, denn gerade die wissen, wie man sich im digitalen Raum bewegt. An den Donnerstagen haben wir uns bisher weiterhin getroffen, anfangs nur online und vor zwei Wochen haben wir zu zwölft den ersten Jugendgottesdienst gefeiert. Das ist sicher nicht das gleiche wie eine normale JG, da das gemeinsame Essen fehlt. Aber zumindest sehen wir uns gegenseitig. Und schon das allein tut gut. Wir überlegen zurzeit weiter, welche weiteren Angebote sinnvoll sind und Jugendlichen helfen können."

Und auch die Pfadfinder hatten ein interessantes Programm:

"Einmal Pfadfinder, immer Pfadfinder! Das zeigte sich in den letzten Wochen, bei den Jungpfadfindern und auch bei unseren Wölflingen auf besondere Weise. Neben der selbstverständlichen Bereitschaft zur Hilfe und der täglichen Guten Tat, haben die Jungpfadfinder in den letzten Wochen von zu Hause aus Knoten geübt, Ostergrüße für Bewohner des Ottendorfer Altenpflegeheims gestaltet, selbst eine kleine Schnitzeljagd vorbereitet, sich auf die Suche nach den Verstecken der anderen Pfadfinder gemacht und um die Wette geschätzt, wie hoch der Kirchturm unserer Kirche ist."

Osteraktion

Kindergottesdienst-Osteraktion

Auch die Kinder können am Ostersonntag keinen gemeinsamen Gottesdienst feiern. Das ist schade!
Aber "Gott sei Dank" fällt Ostern deshalb nicht aus und wir können die Auferstehung von Jesus trotzdem feiern.
Mit einer kleinen Bastelaktion wollen wir an die Osterbotschaft erinnern und aneinander denken.
Hier könnt Ihr die Ergebnisse sehen.
Vielen Dank fürs Mitmachen und bis bald!