Grußwort April

Jahreslosung 2026: Offenbarung 21, 5
 Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!
 
Monatsspruch April:  Johannes 20,29
Jesus spricht zu Thomas:
Weil du mich gesehen hast, darum glaubst du?
Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!
 
Liebe Leserinnen und Leser,
 
Die Gartensaison ist wieder in vollem Gange. Und manchmal ergeben sich zwischen gepflanztem Porree, aufkeimenden Buschbohnen und blühender Akelei tiefgründige Gedanken und Gespräche. Z. B. dachte ich neulich, wenn ich am Ende meiner Tage mal vor Gott stehe, werde ich ihn folgende drei Dinge fragen: Warum Nacktschnecken, warum die Quitten, warum das Unkraut?
Nacktschnecken - keine natürlichen Feinde, nicht essbar, wofür also? Quitten - Naja, ich mag die, aber kann man nicht pflücken und einfach reinbeißen, sind halt keine Äpfel. Und Unkraut -is klar, oder?
"Moment", höre ich, "ich hab nur Kraut geschaffen und Bäume und Sträucher. Es gibt ja auch keine Un-Bäume oder Un-Pflanzen. Das ist eine rein menschliche Einstellungsfrage, das mit dem Un-Kraut."
Aha, eine menschliche Einstellungsfrage. Während ich weiter versuche, die Beete von jenen Un-Kräutern zu befreien, frag ich nochmal nach: "Mit Einstellungsfrage meinst du, dass jedes Un-Kraut erstmal ein Kraut ist und wir es nur zum Un-Kraut machen, weil's uns stört?" "Genau! Sieht man doch daran, dass man fast alles essen kann, also wenn man's mag: Giersch und Vogelmiere, Brennessel und Pimpinelle."
Ok, denk ich. Da ist was dran. Weil, so versuche ich ja auch sonst, auf meine Mitwelt zu blicken. Ich geb mir Mühe, jeden, der mir begegnet, erstmal nur als Mensch zu sehen und nicht gleich als unmögliche Kassiererin, unerträgliche Nachbarn oder unsympathischen SUV-Fahrer. Ich gebe zu, das gelingt mir nicht immer. Aber nach meinem Einsatz im Garten nehme ich mir vor, nicht nur den sogenannten Un-Kräutern, sondern auch meinen Mitmenschen so zu begegnen, als gäbe es die kleine Vorsilbe "Un-" in meinem Denken nicht.
Was würde eigentlich passieren, wenn ich die Vorsilbe "Un-" eine Zeit lang aus dem Gebrauch nehme?
 
Eine wundervolle Frühlingszeit mit segensreichen Entdeckungen wünscht Ihnen
 
Ihr Johannes Schreiner

Osterspaziergang

Am Ostersonntag wollen wir gemeinsam das Licht des neuen Tages begrüßen und laden euch herzlich zu unserem traditionellen Osterspaziergang zum Steinberg nach Seifersdorf ein!
Wir treffen uns um 5 Uhr auf dem Pfarrhof zur gemeinsamen Wanderung. Um 7 Uhr feiern wir unter dem Gipfelkreuz eine Andacht mit der Nachbargemeinde Seifersdorf, gefolgt von einer
kleinen Ostereiersuche direkt am Berg – denkt bitte daran, dafür ein fröhliches gekochtes Ei mitzubringen!
Möchte jemand »nur« die kleine Andacht im Morgengrauen genießen und beim Suchen behilflich sein, so ist dies selbstverständlich auch möglich.
Wir freuen uns auf eine wunderbare Wanderung mit euch, guten Gesprächen und hoffentlich ein paar warmen Sonnenstrahlen!

A. Wolf

Ein Herz für Heißgetränke

Liebe Gemeinde, eine kurze Information zu unserem Kirchenkaffee: Wir schätzen die Zeit zum Gespräch nach dem Gottesdienst sehr. Aktuell fehlen uns jedoch die nötigen Helfer, um diesen Dienst an jedem Sonntag anzubieten.  Daher wird es den Kirchenkaffee vorerst nur unregelmäßig geben – wir bitten um Ihr Verständnis.
Aber Du könntest das ändern! Damit es garantiert jeden Sonntag nach Kaffee duftet, brauchen wir Verstärkung. Es ist ganz einfach. Trag Dich doch in die Liste im Foyer im Gemeindezentrum ein! 

Herzlichen Dank.

Frauenabendbrot

Am 8. Mai 2026 um 19 Uhr in der Aula der Grundschule Ottendorf- Okrilla, Radeburger Straße 23 a.
 
Kirstin Kreuzritter - wohnt in der Nähe von Meißen in Sachsen und ist Mutter von vier Kindern. Weihnachten 2010 blieb ihr Leben stehen: Plötzlich war sie Witwe mit nur 43 Jahren! Die Vorgeschichte und wie sie die Monate danach durchlebt und ausgehalten hat, dass wird sie uns erzählen und natürlich können Sie dies auch in ihrem bewegenden Buch "Zerbrochene Schale in neuem Glanz" lesen. Es hilft im Umgang mit schwierigen Lebens- und Glaubenserfahrungen und zeigt Mut zur Trauer. Hört die Trauer irgendwann auf? Es gibt einen guten Gott, der mitleidet, der tröstet, der mitträgt, ja, der hindurchträgt und wieder heraushebt aus der Tiefe.  Aber wie konnte es überhaupt zu der schweren Tragödie kommen? Warum konnten sie die Krankheit, die Depression nicht besiegen? Waren sie nicht jahrelang als Missionare für Gott unterwegs? Hatten sie nicht Wunder gesehen und Erfahrungen mit Gott gemacht?

Fühlen Sie sich eingeladen und hören Sie der bewegten Lebensgeschichte von Frau Kreuzritter zu.

Anmeldung bis 5. Mai 2026 erwünscht:

Silvia Schreinert
Tel: 0152-53330519
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Christa Thieme:
Tel: 035205-189915
Veranstalter:

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Ottendorf-Okrilla
Ev. Freikirchliche Gemeinde Ottendorf-Okrilla

Konfi- Cup

Konfi- Cup 2026 in Zschopau

Miteinander Freud und Leid teilen, kämpfen, siegen - und manchmal gewinnen die anderen. All das erlebten wir am Sonnabend, dem 31. Januar, in Zschopau.
Wir, das sind 10 KONFIs aus Königsbrück und Ottendorf-Okrilla und drei Begleiter. Wir stellten das Team Königsbrück/Ottendorf. Um 8.30 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Zschopau. Und dann war es so weit: erstes Spiel und erster Sieg - gegen die Heimmannschaft. Es folgte das Duell mit Weixdorf, das uns die erste Niederlage bescherte. Weiter ging es mit dem letzten Gruppenspiel gegen KFC Mülsen (wo auch immer das in Sachsen liegt?). Gut gemacht – Sieg! Halbfinale, wir kommen.
Chemnitz/Luther war der Kontrahent. 1:1. Neunmeterschießen. Wir hätten Harry Kane gebraucht statt David Beckham. Also kleines Finale. Warum gibt es Nachspielzeit, wenn man dann noch verlieren kann? Keine Ahnung. Vierter Platz, niemand verletzt, gekämpft, gesiegt und dazugelernt.
Danke, HERR! Es war ein herrlicher Tag mit ehrlichem Fußball, großen Emotionen und vielen guten Begegnungen. Seid alle dem HERRN befohlen.
Euer KONFI-CUP-Team Königsbrück und Ottendorf-Okrilla

T. Schwager