Grußwort März

Jahreslosung 2026: Offenbarung 21, 5
 Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!
 
Monatsspruch März:  Johannes 11,35
Da weine Jesus.
 
Liebe Leserinnen und Leser

vor einigen Wochen habe ich eine junge Frau mit ihrem neugeborenen Baby besucht. Es lag in den Armen seiner Mutter und wir redeten über Gott und die Welt. Wir erzählten dem Kind, wie schön die Welt ist: voller Wunder und Menschen, die es gut mit uns meinen. Von den anderen Dingen haben wir nicht gesprochen, von dem Dunklen, das einem Menschen auch begegnen kann. Davon weiß das Kleine zum Glück noch nichts.
Besonders in der Passionszeit werden wir daran erinnert, unsere Augen auch für das Dunkle zu öffnen. Da gibt es Menschen, die sich für Gerechtigkeit und Nächstenliebe einsetzen und die verfolgt und hingerichtet werden, genau wie Jesus, auch heute. Menschen leiden Hunger, Krankheiten, Gewalt und erfahren keine Hilfe. Was ist das nur für eine Welt?! Weil Gott in Jesus all das erlebt hat, machen wir die Augen auf für das Dunkle. Auch für das Dunkle in uns selbst. Wie schwach wir oft sind, wie sehr wir verletzt worden sind oder wo wir anderen wehgetan haben.
Was ist das nur für eine Welt?!
Was bin ich nur für ein Mensch?!
"Ein Gebet für den Elenden, wenn er verzagt ist und seine Klage vor dem Herrn ausschüttet." Der 102. Psalm kann uns helfen, wenn das Dunkel zu viel wird. Ein Gebet zum Herzausschütten. Wie gut tut das: einen Gott zu haben,  der sich das alles anhört. Manchmal scheint Gott ganz schön weit weg zu sein. Auch Jesus hat sich am Kreuz von ihm verlassen gefühlt, zu Boden geworfen in die Dunkelheit. Aber woher soll Hilfe kommen, wenn nicht von ihm? Menschen halten an ihrer Hoffnung fest. Das Volk Israel, die Jünger Jesu, wir. Trotz der Zerstörung des Tempels, trotz des Heilands am Kreuz, trotz der Dunkelheit in unserer Welt hoffen wir, dass Gott uns wieder aufbaut und wir eines Tages in Frieden und Liebe und Gerechtigkeit leben. In der Passionszeit machen wir die Augen auf für die Dunkelheit der Welt. Wir sollen das tun, weil Gott in Jesus all das Dunkle erlebt hat. Wir können es tun, weil wir von Ostern her glauben, dass die Dunkelheit nicht das Letzte ist. Wir können das Leid und die Ungerechtigkeit in der Welt sehen und uns wehren, weil wir auf Gottes Frieden und Liebe hoffen.
Ich wünsche mir, dass ich mit Freunden zusammensitze und wir von all dem reden: von Gott und der Welt. Von der Welt, wie sie ist, aber vor allem auch von Gott: Gott, der ewig ist und der uns liebt. Gott, dem wir unsere Herzen ausschütten können, weil er unsere Dunkelheit kennt. Gott, der unsere Trümmer mit uns aufbauen will. Ich will die Augen öffnen für die Dunkelheit, damit es dahinter wieder hell werden kann.

Eine Passionszeit zum Innehalten wüscht Ihnen

Ihre Pfarrerin Christiane Rau

Osterspaziergang

Am Ostersonntag wollen wir gemeinsam das Licht des neuen Tages begrüßen und laden euch herzlich zu unserem traditionellen Osterspaziergang zum Steinberg nach Seifersdorf ein!
Wir treffen uns um 5 Uhr auf dem Pfarrhof zur gemeinsamen Wanderung. Um 7 Uhr feiern wir unter dem Gipfelkreuz eine Andacht mit der Nachbargemeinde Seifersdorf, gefolgt von einer
kleinen Ostereiersuche direkt am Berg – denkt bitte daran, dafür ein fröhliches gekochtes Ei mitzubringen!
Möchte jemand »nur« die kleine Andacht im Morgengrauen genießen und beim Suchen behilflich sein, so ist dies selbstverständlich auch möglich.
Wir freuen uns auf eine wunderbare Wanderung mit euch, guten Gesprächen und hoffentlich ein paar warmen Sonnenstrahlen!

A. Wolf

Ein Herz für Heißgetränke

Liebe Gemeinde, eine kurze Information zu unserem Kirchenkaffee: Wir schätzen die Zeit zum Gespräch nach dem Gottesdienst sehr. Aktuell fehlen uns jedoch die nötigen Helfer, um diesen Dienst an jedem Sonntag anzubieten.  Daher wird es den Kirchenkaffee vorerst nur unregelmäßig geben – wir bitten um Ihr Verständnis.
Aber Du könntest das ändern! Damit es garantiert jeden Sonntag nach Kaffee duftet, brauchen wir Verstärkung. Es ist ganz einfach. Trag Dich doch in die Liste im Foyer im Gemeindezentrum ein! 

Herzlichen Dank.

Frauenabendbrot

Am 8. Mai 2026 um 19 Uhr in der Aula der Grundschule Ottendorf- Okrilla, Radeburger Straße 23 a.
 
Kirstin Kreuzritter - wohnt in der Nähe von Meißen in Sachsen und ist Mutter von vier Kindern. Weihnachten 2010 blieb ihr Leben stehen: Plötzlich war sie Witwe mit nur 43 Jahren! Die Vorgeschichte und wie sie die Monate danach durchlebt und ausgehalten hat, dass wird sie uns erzählen und natürlich können Sie dies auch in ihrem bewegenden Buch "Zerbrochene Schale in neuem Glanz" lesen. Es hilft im Umgang mit schwierigen Lebens- und Glaubenserfahrungen und zeigt Mut zur Trauer. Hört die Trauer irgendwann auf? Es gibt einen guten Gott, der mitleidet, der tröstet, der mitträgt, ja, der hindurchträgt und wieder heraushebt aus der Tiefe.  Aber wie konnte es überhaupt zu der schweren Tragödie kommen? Warum konnten sie die Krankheit, die Depression nicht besiegen? Waren sie nicht jahrelang als Missionare für Gott unterwegs? Hatten sie nicht Wunder gesehen und Erfahrungen mit Gott gemacht?

Fühlen Sie sich eingeladen und hören Sie der bewegten Lebensgeschichte von Frau Kreuzritter zu.

Anmeldung bis 5. Mai 2026 erwünscht:

Silvia Schreinert
Tel: 0152-53330519
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Christa Thieme:
Tel: 035205-189915
Veranstalter:

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Ottendorf-Okrilla
Ev. Freikirchliche Gemeinde Ottendorf-Okrilla

Konfi- Cup

Konfi- Cup 2026 in Zschopau

Miteinander Freud und Leid teilen, kämpfen, siegen - und manchmal gewinnen die anderen. All das erlebten wir am Sonnabend, dem 31. Januar, in Zschopau.
Wir, das sind 10 KONFIs aus Königsbrück und Ottendorf-Okrilla und drei Begleiter. Wir stellten das Team Königsbrück/Ottendorf. Um 8.30 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Zschopau. Und dann war es so weit: erstes Spiel und erster Sieg - gegen die Heimmannschaft. Es folgte das Duell mit Weixdorf, das uns die erste Niederlage bescherte. Weiter ging es mit dem letzten Gruppenspiel gegen KFC Mülsen (wo auch immer das in Sachsen liegt?). Gut gemacht – Sieg! Halbfinale, wir kommen.
Chemnitz/Luther war der Kontrahent. 1:1. Neunmeterschießen. Wir hätten Harry Kane gebraucht statt David Beckham. Also kleines Finale. Warum gibt es Nachspielzeit, wenn man dann noch verlieren kann? Keine Ahnung. Vierter Platz, niemand verletzt, gekämpft, gesiegt und dazugelernt.
Danke, HERR! Es war ein herrlicher Tag mit ehrlichem Fußball, großen Emotionen und vielen guten Begegnungen. Seid alle dem HERRN befohlen.
Euer KONFI-CUP-Team Königsbrück und Ottendorf-Okrilla

T. Schwager