Grußwort Juni
Jahreslosung 2026: Offenbarung 21, 5
Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!
Monatsspruch Juni: Hebräer 13, 3
Denkt an die Gefangenen, als wärt ihr mitgefangen,
denkt an die Misshandelten, denn auch ihr lebt noch in eurem irdischen Leib.
Liebe Leserinnen und Leser,
»solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht«, so spricht Gott bei sich selbst am Ende einer Geschichte gleich im allerersten Buch unserer Bibel, verspricht das zum Abschluss der Erzählung von der Sintflut und der Arche, die Noah auf Anraten Gottes gezimmert hatte (1. Mose 8,22).
Und dieses Versprechen Gottes gilt der ganzen Welt. Der ganzen Welt? – »Sommer und Winter, Forst und Hitze« – man erkennt doch recht schnell, wie das Jahr aussah dort, wo unsere Bibel entstand. In den Tropen sicherlich nicht, denn dort kennt man zwar Zeiten mit mehr und welche mit weniger Regen, Sommer und Winter aber sind dort unbekannt. Genau wie der Frost – während die tropische Hitze (jedenfalls bei uns) ja geradezu sprichwörtlich ist.
Eins aber, das gehört wirklich auf der ganzen Welt zum Leben dazu, seit die Menschheit vom Nomadendasein zum sesshaften Leben übergegangen ist: Saat und Ernte. Ohne die geht gar nichts. Auch wenn die meisten von uns das Geschäft von Saat und Ernte wohl weitgehend der Landwirtschaft überlassen – irgendwo muss es herkommen, unser tägliches Brot.
Und so rechnet Gott bei seinem Versprechen auch mit uns Menschen! Wir sind von ihm beauftragt, das Land zu beackern, auf das er die Sonne scheinen und den Regen fallen lässt, auszuwählen, aus den Samen, die er uns in der Natur zur Verfügung stellt. Und wir sollen das weise machen. Gott verlässt sich darauf, dass wir weise umgehen mit dem Land und den Pflanzen, die darauf wachsen, mit der ganzen Natur und auch weise miteinander! Denn Gott hat bei seinem Versprechen alle Menschen im Blick.
2025, so habe ich gelesen, war das wärmste Jahr, an das sich die Meteorologie erinnern kann. Leider ist zu erwarten, dass dieser Rekord schon bald wieder gebrochen wird. Und so sind wir Menschen gerade besonders gefragt, Lösungen für die Probleme zu finden, die damit zusammenhängen. Lösungen für die »Saat«, aber auch Lösungen für die »Ernte« und vor allem – Lösungen für ihre gerechte Verteilung unter uns Menschen. Denn es sieht ja alles so aus, als ob wir schon recht bald weiter zusammenrücken müssten auf unserem Planeten.
Das dürfte ein hartes Stück Arbeit werden. Und so bin ich heilfroh, dass wir auch für diese Situation Geschichten in unserer Bibel haben. Ich meine die Geschichten, die Jesus Christus ins Zentrum stellen. Ihn können wir zu all dem befragen. Was mag er uns wohl raten, was mag er erwarten von uns, was wir nun tun sollen?
Und auch ein Versprechen haben wir von ihm. Christus verspricht uns, uns mit unseren Problemen nicht allein zu lassen: »Ich bin bei Euch alle Tage, bis an der Welt Ende“ (Mt 28,20).
Mit diesem Versprechen im Gepäck wünsche ich Ihnen einen unbeschwerten Sommer mit offenen Augen für all die Schönheit um uns herum,
Ihr Sebastian Schade
Eins aber, das gehört wirklich auf der ganzen Welt zum Leben dazu, seit die Menschheit vom Nomadendasein zum sesshaften Leben übergegangen ist: Saat und Ernte. Ohne die geht gar nichts. Auch wenn die meisten von uns das Geschäft von Saat und Ernte wohl weitgehend der Landwirtschaft überlassen – irgendwo muss es herkommen, unser tägliches Brot.
Und so rechnet Gott bei seinem Versprechen auch mit uns Menschen! Wir sind von ihm beauftragt, das Land zu beackern, auf das er die Sonne scheinen und den Regen fallen lässt, auszuwählen, aus den Samen, die er uns in der Natur zur Verfügung stellt. Und wir sollen das weise machen. Gott verlässt sich darauf, dass wir weise umgehen mit dem Land und den Pflanzen, die darauf wachsen, mit der ganzen Natur und auch weise miteinander! Denn Gott hat bei seinem Versprechen alle Menschen im Blick.
2025, so habe ich gelesen, war das wärmste Jahr, an das sich die Meteorologie erinnern kann. Leider ist zu erwarten, dass dieser Rekord schon bald wieder gebrochen wird. Und so sind wir Menschen gerade besonders gefragt, Lösungen für die Probleme zu finden, die damit zusammenhängen. Lösungen für die »Saat«, aber auch Lösungen für die »Ernte« und vor allem – Lösungen für ihre gerechte Verteilung unter uns Menschen. Denn es sieht ja alles so aus, als ob wir schon recht bald weiter zusammenrücken müssten auf unserem Planeten.
Das dürfte ein hartes Stück Arbeit werden. Und so bin ich heilfroh, dass wir auch für diese Situation Geschichten in unserer Bibel haben. Ich meine die Geschichten, die Jesus Christus ins Zentrum stellen. Ihn können wir zu all dem befragen. Was mag er uns wohl raten, was mag er erwarten von uns, was wir nun tun sollen?
Und auch ein Versprechen haben wir von ihm. Christus verspricht uns, uns mit unseren Problemen nicht allein zu lassen: »Ich bin bei Euch alle Tage, bis an der Welt Ende“ (Mt 28,20).
Mit diesem Versprechen im Gepäck wünsche ich Ihnen einen unbeschwerten Sommer mit offenen Augen für all die Schönheit um uns herum,
Ihr Sebastian Schade
